Strukturiertes Wasser

Strukturiertes Wasser – Wenn Ordnung Einzug hält

Strukturiertes WasserFür Menschen. Tiere, Pflanzen und das gesamte Universum ist Wasser die Grundlage allen Lebens. Ohne Wasser würde es unseren Planeten in dieser Form nicht geben und noch weniger die Lebewesen, die auf ihm Zuhause sind. Wasser ist das Element, das die Existenz des Menschen gewährleistet, doch nicht nur zum Trinken und Bewässern der Pflanzen kann es zum Einsatz kommen.

Strukturiertes Wasser ist das Schlagwort, um das es sich handelt.

Bei strukturiertem Wasser handelt es sich um ein geordnetes Wasser, welches die Speicherung von Informationen zulässt. Diese Gabe zur Speicherung von Informationen kommt aus der Molekülstruktur, die sich im Wasser finden lässt. Die einzelnen positiv geladenen Wasserstoffatome und die negativ geladenen Sauerstoffatome erzeugen Wasserstoffbrücken. Folge dieser Bildung sind Cluster. Da die Wasserstoffbrücken jedoch nicht dauerhaft sind, sondern immer wieder zusammenbrechen und neue Brücken ausbilden, die das Ausbreiten von Clustern zur Folge haben, sprechen Wissenschaftler oftmals von einem flüssigen Kristall.

Dieser verfügt über eine Art Gedächtnis. Nimmt der Mensch oder das Tier daher strukturierte Wasser auf sich, so werden alle Zellen mit ebendiesem durchspült. Von Körperzelle zu Körperzelle, von Organ zu Organ kann das Wasser seine positiven Energien fließen lassen und die memorierten Eigenschaften abgeben.

Ersetzt man das herkömmliche Wasser durch strukturierte Wasser, kann dies positive Einflüsse auf die Gesundheit haben. Den Organen werden wichtige positive Eigenschaften mitgegeben und auch die Psyche wird maßgeblich durch die Positivität und Motivation, die das Wasser enthalten, beeinflusst. So jedenfalls der Hintergedanke.

Das Experiment zum strukturierten Wasser

Seinen Ursprung nimmt das strukturierte Wasser in den Forschungen des japanischen Forschers Dr. Emoto (1943-2014). Masaru Emoto war einer der Menschen, die sich im Bereich der Parawissenschaften und Alternativmedizin durchsetzen konnte. Zu einer seiner größten Errungenschaften gehören die Werke des Wasser Gedächtnis, der Wasserenergetisierung und des strukturieren Wassers. Es sei aber darauf hingewiesen, dass Masaru Emoto zwar studierte, allerdings Politikwissenschaften. Laut eigener Aussage lernte er das physiko-chemische Phänomen der Zusammenballung von Wassermolekülen in den USA und durch die Technologie der Magnetfeldresonanz-Analyse kennen. Mit Wasser beschäftigte er sich seit Anfang der 1990er Jahren.

Versuche von Dr. Emoto

Sein Versuch war simpel und konnte dennoch nachweisen, wobei es bei strukturiertem Wasser geht.

Zunächst füllte er Petrischalen mit Wasser. Die Menge der Schalen wurde in zwei Gruppen aufgeteilt, die anschließend unterschiedlich behandelt wurden. Die eine Gruppe wurde dauerhaft mit motivierenden, lobenden Worten besprochen, wohingegen die zweite Petrischalen Gruppe mit Wasser nur negativ und abwertend besprochen wurde.

Die Idee dahin war, die negativen bzw. positiven Emotionen in den Clustern zu speichern und diese durch einfrieren sichtbar zu machen. Nach dem Besprochen wurden die Schalen also eingefroren und anschließend unter dem Lichtmikroskop untersucht.

Während der Untersuchung konnte Dr. Emoto bahnbrechende Ergebnisse erzielen. So wiesen alle negativ besprochenen Wasser spröde, brüchige Strukturen auf, die an scharfe Kristalle erinnerten. Alle positiv besprochenen Wasser hingegen wiesen glatte, ebenmäßige Formen und Muster auf, die eine sehr strukturierte Einheit bildeten.

Anmerkung: Emotos Annahmen stehen allerdings in erheblichen Widerspruch zu bestehenden Erkenntnissen der Wasserchemie und Wasserphysik.

Begriffe, Namen und Worte, die zu kennen sind – rund um das Thema Strukturiertes Wasser

Wenn man sich im Internet oder in Fachliteratur ein wenig mehr Wissen zum Thema „strukturiertes Wasser“ aneignen will, wird man sicherlich bald neue Begriffe, Namen und Worte aufschnappen. Eine Vielzahl an Begriffen schwebt um dieses Thema und sollte zunächst geklärt werden. Einige Begriffe haben eine identische Bedeutung mit dem strukturierten Wasser, andere hingegen weisen kleine Feinheiten auf, die einen Unterschied ausmachen können.

Informatives Wasser:

Dieser Begriff ist gleichbedeutend mit dem strukturierten Wasser. Der Name gibt jedoch genaueren Hinweis darauf, dass es sich um Wasser handelt, welches Informationen aufgenommen hat und diese beim Transport durch den Körper abgeben kann.

Levitiertes Wasser:

Levitiertes Wasser beschreibt ebenso das strukturierte Wasser. Der Begriff bezieht sich eher auf die Verarbeitung und Herstellung des Wassers. Die Levitation ist im Grunde das Gegenstück zur Gravitation. Anstelle von einer deutlichen Zusammenpressung des Wassers während des Vorgangs wird das Wasser auseinandergezogen.

Granderwasser und Kangen Wasser

Grander Wasser, ebenso wie Kangen Wasser bekommt seinen Namen vom gleichnamigen Hersteller, der eine Methode zur Belebung des Wassers auf den Markt gebracht hat.

Belebtes Wasser

Belebtes Wasser ist mit zahlreichen Verwirbelungen durchströmt, was ihm Lebensenergie verleiht. Das belebte Wasser ist gleichbedeutend mit dem strukturierten Wasser, wobei dieser Begriff eher auf die zahlreichen heilenden und wohltuenden Eigenschaften des Wassers hinweist.

Wie wird die Struktur im Wasser erzeugt?

Die Struktur im Wasser hängt von der Größe der einzelnen Cluster ab, die sich bilden. Natürlichste Möglichkeit, das Wasser mit Informationen zu versorgen ist der einfache Lauf im Flussbett, Bach oder aus der Quelle sprudelnd. Die natürliche Verwirbelung im Wasser bietet die beste Grundlage zum Ausbilden von Clustern, die als Speicherzentrum dienen. Zudem wird die Selbstreinigung, durch diesen Vorgang angeregt, der das Wasser mit zahlreichen Strukturen durchfährt.

So stellt man strukturiertes Wasser selber her

Frisches Quellwasser ist natürlich nicht für jedermann direkt zugänglich. Daher gibt es Möglichkeit, um strukturiertes Wasser selbst herstellen zu können. Hierzu wird herkömmliches Wasser benötigt. Dieses kann mittels eines Bergkristalls strukturiert werden. Der Bergkristall sorgt für eine sehr hohe Oberflächenspannung, die mit elektromagnetischen Feldern sowie Verwirbelungsapparaten einhergeht. Ebendiese Verwirbelungen sorgen auch in der Natur für die Strukturierung des Wassers.

Wasserwirbler zum selber herstellen von strukturiertem Wasser

Eine weitere Methode sind professionelle Wasserwirbler, die es im Internet oder in ausgewählten Einkaufsläden zu erhalten gibt. Diese Geräte dienen zur Veredelung des Wassers, indem sie die Wasserstruktur durch Aufwirbeln neu ordnen. Mittels winziger Wirbelkammern, welche die natürlich Verwirbelung nachahmen, bekommt das Wasser eine einheitliche Verdrehung. Die Mikrowirbel dringen in die Gruppen der zusammenhängenden Wassermoleküle ein und erzeugen zahlreiche kleine Cluster, die Informationen aufnehmen.

Neben den externen Geräten können Wasserwirbler auch direkt in die Armatur eingebaut werden. So wird das Wasser, das aus dem Wasserhahn gewonnen wird, direkt durchwirbelt und mit neuen Clustern versehen. Die Strukturierung ist damit schon beim Austreten erhöht und kann direkt wahrgenommen werden. Oftmals wird das strukturierte Wasser als deutlich weicher, frischer und sanfter beschrieben, da keine scharfen Kristalle vorhanden sind.

Spezielle Karaffen für belebtes Wasser – Lebensblume

Wenn keine Geräte oder Vorrichtungen genutzt werden sollen, gibt es in zahlreiche Esoterikgeschäften Lebensblumen und spezielle Karaffen zu erwerben. Deren Anwendung ist sehr einfach. Zunächst wird das Wasser, das es zu strukturieren gilt, in ein Glas oder Behälter gefüllt. Dann wird die Lebensblume als Symbol unter oder auf das Glas gelegt. Über Nacht sollte die Energie in das Wasser einwirken können, um die positive Energie in die Cluster einzubringen. Die Karten können auch selbst hergestellt werden. Hierzu sollten Wirbel und Spiralen mit liebevollen, positiven Worten beschrieben werden und unter dem Wasser zum nächtlichen Ruhen abgelegt werden.

Um auf das Experiment des Doktor Emoto zurückzukommen: Wer das Wasser nicht nur in seiner flüssigen Form zu sich nimmt, sondern auch in seiner festen, sprich gefrorenen Form, kann die Aufnahme der strukturierten Bestandteile deutlich erhöhen. Durch das Einfrieren werden diese Strukturen, welche eine enorme Dichte an Informationen beinhalten, stärker gesichert.