Mineralien |
Lithium |
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Lithium findet sich weitverbreitet in der Natur, wenn auch nirgends in größerer Menge. Als Mineral oder Spurenelement ist es für den menschlichen Organismus von unterschiedlicher Wichtigkeit. Bei Menschen die zu Depressionen neigen, kann die Zufuhr von Lithium zur Besserung und Stabilisierung führen. Ob Lithium alleine dafür verantwortlich zeichnet oder in Verbindung mit anderen essentiellen Mineralien und Spurenelementen wie z.B. Natrium, Kalium, Magnesium oder Calcium, ist wissenschaftlich nicht ganz gesichert. Zur Zeit sind Forschungen in Arbeit. Zwischenzeugnisse lassen vermuten, daß das Lithium als Antidepressivum vor allem in Verbindung mit anderen Mineralien hervorragende Dienste leistet.
In gelöster Form, wie das Lithium in den naturbelassenen Heilwässern stets vorliegt, ist es für den Menschen am dienlichsten. Auf welche Art das Lithium nach der Resorption wirkt, ist ebenfalls nicht ganz gesichert. Sicher ist nur, daß bei Depressionen und anderen seelischen Störungen eine erhöhte Lithiumzufuhr Besserung bringt.
Bei der Anwendung einer Heilwasser-Haustrinkkur mit einem lithiumhaltigen Heilwasser bessert sich der Allgemeinzustand. Dies geht zwar langsam, dafür aber mit ansteigendem Erfolg vor sich. Da diese Heilwässer gleichzeitig die Nieren zu vermehrter Tätigkeit und im Darm die Eigenbewegung (Peristaltik) anregen, kommt zur seelischen Besserung eine Steigerung des allgemeinen Befindens hinzu. Daueranwendung mit einem geeigneten Heilwasser ist nicht nur bedenkenlos, sondern auch sehr zu empfehlen.
Vergleich der wichtigsten Heilwässer und der zwei schadstofffreien Mineralwässer Lithiumgehalt in Milligramm je 1 Kilogramm Heilwasser
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