Mineralien |
Kieselsäure (meta) |
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Die Meta-Kieselsäure in den natürlichen Heilwässern begünstigt viele Stoffwechselvorgänge, vor allem dann, wenn die Verteilung von Mineral- oder Nährstoffe durch die Zellen beteiligt sind. Sind Purin-Stoffwechselstörungen vorhanden und der Körper weist erhöhte Harnsäurewerte auf, kann mit einem Heilwasser mit einem relativ hohen Gehalt an Kieselsäure und zugleich einem hohen Anteil an Hydrogen-Carbonat (NaHCO
3) eine Anregung erfolgen, so daß der überhöhte Harnsäurewert abgebaut werden kann und Besserung eintritt.Der tägliche Bedarf an H
2SiO3 ist etwas ungewiß. Je nach Beanspruchung des Zellsystems wird mehr oder weniger verbraucht. Zur Wasserverteilung innerhalb der Hautzellen wird viel Kieselsäure benötigt. Fehlt es an dieser Mineralverbindung kann sich der Alterungsprozeß der Haut beschleunigen. Fältchenbildung ist eine unweigerliche Folge. Kieselsäure im Zusammenspiel mit Natrium-Hydrogencarbonat, das in vielen Heilwässern in günstiger Menge vorhanden ist, (>>Natrium-Hydrogencarbonat) wirkt als absolut natürliches Schönheitsmittel, das von innen wirkt, das gleichzeitig die Zellarbeit fördert, die Verdauung mild anregt und die Nieren zu erhöhter Tätigkeit reizt. Ein weiterer Vorteil ist, daß die wohlschmeckenden Heilwässer zur Daueranwendung bestens geeignet sind. Nicht nur zur Behandlung von Krankheiten leisten Heilwässer gut Dienste, auch zur Erhaltung der Gesundheit sind sie unentbehrlich.
Vergleich der wichtigsten Heilwässer und der zwei schadstofffreien Mineralwässer Kieselsäuregehalt in Milligramm je 1 Kilogramm Heilwasser
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