Krebs

allgemein

 

Krebs hat bis heute, trotz deutlich verbesserter Diagnosemöglichkeiten und Therapieformen, nichts von seiner Gefährlichkeit verloren. Früherkennung ist für alle Arten von Krebs von signifikanter Bedeutung. Die Ursachen sind sehr vielfältig und die Häufigkeit der unterschiedlichen Krebsarten verändert sich, so wie sich unsere Welt auch ständig verändert.

Heilwasser hat in der Krebstherapie bereits in den 30er Jahren auf sich aufmerksam gemacht. In einer Arbeit, die in der Zeitschrift "Naturheilpraxis" (Nr. 3/1977 Seiten 254-258) veröffentlicht wurde, verweist Dr. sc. nat. Dr. med. P. G. Seeger auf die Wirkung des natürlichen Heilwassers "Dunaris Heilbrunnen" in der Krebstherapie. Dabei reichen seine Forschungsarbeiten bis in das Jahr 1932 zurück. Damals hatte Goldstein, als erster Arzt, sich mit Statistiken über die Verteilung von Krebstodesfällen auseinander gesetzt und entdeckt, daß im Landkreis Daun in der Eifel eine deutlich geringere Sterblichkeit auf Grund von Krebserkrankungen vorlag. Nicht nur die Sterblichkeit lag weit unter dem Durchschnitt, auch die Häufigkeit der Krebserkrankungen war deutlich geringer.

Trinkwasser- und Bodenforschungen führten Delbet (1944) und Robinet unter anderem zu der Überzeugung, daß dem Dunariswasser, das aus dem vulkanischen Gestein kommt, eine große Bedeutung in der Verhütung und Behandlung des Krebses zuerkannt werden müsse.

Angeregt durch die ersten Veröffentlichungen wurden an verschiedenen Instituten Ursachenforschung betrieben. Delbet vermutete, daß Magnesium als Katalysator eine wichtige Rolle spielen könnte, Goldstein erstreckte seine Untersuchungen vornehmlich auf die Wirkung von Germanium, einem dem Silicium nahen verwandten Element. Beide Mineralstoffe kommen im Dunaris Heilbrunnen relativ in großen Mengen vor. Experimentelle Untersuchen von dem Japaner Fusao, der nach Einwirkung von Germanium auf Mäusetumoren eine deutliche Wachstumshemmung und Verkleinerung feststellen konnte, schienen die ersten Vermutungen zu bestätigen. Die Amerikaner Hammet, Nowry und Muller fanden heraus, daß Germanium die Bildung von Blutkörperchen und deren Zahl vermehrt.

Durch Röntgenstrahlen geschädigte und auf die Hälfte verminderte weiße und rote Blutkörperchen werden nach Akai (1972) durch Germanium-Fruktose-Lösung restituiert und auf den Normalbetrag gebracht. Knochenmarkzellen, die für die Blutbildung wichtig sind und die durch Bestrahlungen schwer geschädigt wurden, werden durch Germanium restituiert. Germanium fördert ferner den Blutkreislauf durch Leber, Pankreas, Knochenmark usw. Germanium, das für den menschlichen Organismus völlig ungiftig ist, wird in seiner Gesamtheit mit dem Urin ausgeschieden.

Bei den verschiedensten Erkrankungen, speziell aber beim Krebs, sind entsprechend den spektralanalytischen Untersuchungen von Rilling (Spektralanalytisches Labor, Bayer & Söhne, Stuttgart) Kalium, Magnesium, Calcium usw. vermehrt im Blut bzw. in den Säften anzutreffen. Diese lebenswichtigen Mineralstoffe und Spurenelmente nun durch ein mineralstoffarmes, sozusagen "kastriertes", Wasser aus dem Organismus ausschwemmen zu wollen, bedeutet einen unbiologischen Schlag gegen den Ablauf der Lebensfunktionen zu führen denn gerade das Gegenteil muß versucht werden; nämlich die lebensnotwendigen Mineralstoffe und Spurenelemente dem Organismus zu erhalten, sie durch Zufuhr von außen zu ergänzen und durch geeignete Methoden die Depolarisierung der Gewebezellen rückgängig zu machen, um vor allem das funktionell omnipotente Kalium, Calcium und Magnesium wieder in die Zellen einzuschleusen.

Diese Mineralstoffe und Spurenelemente sind außerordentlich wichtige, besser gesagt lebenswichtige, Katalysatoren der Lebensabläufe. Gewiß sollen alle Gifte aus dem Organismus ausgeschwemmt werden, speziell bei einer Krebstherapie, jedoch darf darunter keineswegs das Mineralstoffgefüge des Organismus Schaden leiden.

Die Krebsforschung hat mit zahlreichen Heilwasser-Untersuchungen die Ergebnisse von Goldstein, Seeger, Fusao, Hammet usw. immer wieder bestätigt. Germanium und die gleichzeitig vorhandenen essentiellen Mineralien Natrium, Kalium, Lithium, Magnesium und Calcium, haben bei Haustrinkkuren mit einem entsprechenden Heilwasser schon vielen an Krebs erkrankten Menschen Besserung gebracht. Bei aller Zuversicht darf dennoch nicht die ärztliche Behandlung vernachlässigt werden. Zur Behandlung und zur Vorbeugung hat sich seit vielen Jahrzehnten bewährt:

 
Dunaris Heilbrunnen

Die Zuweisungen der Heilwässer zu den Anwendungen

sind nach bestem Wissen erarbeitet und dürfen nicht verändert

oder durch andere Heilwässer ersetzt werden!