Magen und Darm |
Magenschleimhautentzündung (Gastritis) |
| Die akute Gastritis mit ihren
Symptomen (Übelkeit, Erbrechen, Krämpfe, Fieber) geht meist nach drei Tagen zurück. Ist
dies nicht der Fall, liegt oft eine chronische Gastritis vor, deren Ursachen ergründet
werden müssen. Eine gewissenhafte ärztliche Untersuchung mit anschließender Behandlung
ist dringend erforderlich. Die Lebensgewohnheiten sind der Krankheit anzupassen und gegebenenfalls umzustellen. Reizstoffe wie Nikotin, scharfe Gewürze, Alkohol, starker Bohnenkaffee und diverses Obst (vor allem Zitrusfrüchte und andere säurehaltige Früchte) müssen ebenso gemieden werden wie stark kohlensäurehaltige Getränke. Der erste Weg, eine Magenschleimhautentzündung abklingen zu lassen und somit eine Ausheilung des Krankheitsbildes einzuleiten, ist das Einhalten einer, an sich sehr einfachen, Diät. Werden die vorgenannten Reizstoffe gemieden, tritt bald Besserung ein. Der Magen darf nicht überlastet werden. Alle Speisen müssen gut durchgekaut und reichlich mit Speichel vermischt werden. Wichtig ist ebenfalls, daß die einzelnen Mahlzeiten nicht zu groß ausfallen. Lieber öfter etwas essen, aber immer in relativ kleinen Portionen. Die Mahlzeiten sind langsam, ohne jede Hast einzunehmen. Möglichst wenig Luft mit hinunterschlucken. Übersäuerung des Magens muß dringend vermieden werden, weil sich die Magensäure gegenüber der entzündeten Magenschleimhaut aggressiv verhält und die schmerzhafte Reizung verstärken kann. Neben einer vernünftigen, magenschonenden Ernährung sind die Getränke von größter Wichtigkeit. Greift man zu einem geeigneten Heilwasser, wird das Säure- Basenverhältnis im Magen nahe an den neutralen PH-Wert 7 herangeführt. In diesem Zustand hat der Magen beste Gelegenheit sich zu erholen. Glücklicherweise gibt es rein natürlich Heilwässer, die sehr viel Natrium-Hydrogencarbonat (NaHCO 3 (Bicarbonat (Natron))) enthalten. Diese natürliche Substanz wirkt auf die Schleimhäute des Magens nicht nur sehr entzündungshemmend, sondern auch puffernd auf den Säure-Basenhaushalt.NaHCO 3 fördert in hohem Maße die Schleimabgabe im Magen. Die Folge ist eine Beruhigung der Magenwände. Entzündungen und Verkrampfungen klingen schon nach relativ kurzer Zeit ab. Die Einleitung des Verdauungsvorganges wird auf milde und vollkommen natürliche Art angeregt. Die Eigenbewegung (Peristaltik) wird unterstützt.Für diese Heilwässer, zur Behandlung der Gastritis gibt es eigentlich keine Alternative. Zudem sie relativ kohlensäurearm sind. Zu Gastritis neigende Menschen sollten auf diese hochwertigen, rein natürlichen Heilwässer immer zurückgreifen; als ihr wohlschmeckendes Dauergetränk, auch wenn sie nicht akut erkrankt sind. Es ist mit den Heilwässern eine problemlose, nebenwirkungsfreie Prophylaxe gegeben. Daueranwendung eines geeigneten Heilwassers und ein entsprechendes Eßverhalten sichern die Stabilisierung des Magens. Ein Rezidiv wird dabei weitgehend vermieden. Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Die Trinkmenge des Heilwassers sollte mindestens 1,5 Liter pro Tag betragen. Eine größere Trinkmenge stellt keinerlei Gefahr dar, weil, wie bereits erwähnt, diese naturbelassenen Heilwässer keinerlei Nebenwirkungen zeigen. Bei erhöhtem Flüssigkeitsverlust, z. B. bei allgemein gesteigerter körperlicher Tätigkeit, während oder nach dem Sport, nach der Sauna, usw., dienen diese Heilwässer gleichzeitig vor drohendem Mineralienverlust. Die Nieren werden bestens durchspült und das allgemeine Wohlbefinden wird gesteigert. So einfach ist es mit einem natürlichen Heilwasser. Wenn schon trinken - gleich das Richtige trinken! Empfohlene Heilwässer zur Behandlung einer Gastritis: |
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Die Zuweisungen der Heilwässer zu den Anwendungen
sind nach bestem Wissen erarbeitet und dürfen nicht verändert
oder durch andere Heilwässer ersetzt werden!