Männer

Prostata - Potenz

 
Die Vorsteherdrüse (Prostata) ist ein Teil des männlichen Geschlechtsapparates, sie liegt am Blasenausgang und umgibt den Ausgangsteil der Harnröhre. Ihre Größe entspricht in etwa der einer durchschnittlichen Walnuß. Die Hauptaufgabe der Vorsteherdrüse besteht in der Ausscheidung einer Flüssigkeit, die die Masse des Samens ausmacht. Durch dieses alkalische Sekret erhalten die Spermien erst die Möglichkeit ihrer freien Bewegung.

Die Samenproduktion erfolgt in den Hoden. Bevor der Samen mit dem Samenerguß ausgestoßen wird, wandert er zunächst durch die Samenleiter zu dessen spiralförmig ausgetriebenen Ende (Ampulla ductus deferentis) vor dem Eintritt in die Harnröhre. Am Ende des aufgetriebenen Samenleiters münden die beiden Ausführungsgänge der Samenbläschen. Ihr Sekret enthält als Hauptbestandteil den Einfachzucker Fruktose, der den Samenzellen als Energielieferant dient. Samenleiter und Samenbläschenkanal münden dann in einen gemeinsamen Ausführungsorgan, den Spritzkanälchen (Ductus ejaculatorius), am Samenhügel (Colliculus seminalis), an der Basis der Vorsteherdrüse (Prostata) in die Harnröhre. Am Samenhügel münden auch die 15 bis 20 Ausführungsgänge der Vorsteherdrüse. Die Prostata hat, anatomisch gesehen, eine ungünstige Position. Der relativ hohe Bedarf an frischem, sauerstoffreichen Blut, erfordert einen guten Blutkreislauf im unteren Körperbereich.

Erkrankungen der Prostata sind in ihrem Anfang, sofern nicht eine akute Entzündung vorliegt, grundsätzlich schmerz- und beschwerdefrei. Dies ist eigentlich der Grund dafür, daß so viele Erkrankungen der Prostata, meist einhergehend mit einer Vergrößerung, spät entdeckt werden. Deshalb sollte sich jeder Mann ab dem 40. Lebensjahr jährlich einmal einer Vorsorgeuntersuchung unterziehen. Vergrößerungen der Vorsteherdrüse sind für einen Arzt mittels der rektalen Austastung problemlos erkennbar.

Bei einer Entzündung der Vorsteherdrüse machen sich meist folgende Beschwerden bemerkbar: Fieber, Schmerzen im unteren Teil des Rückens, häufiger Harndrang, Schmerzen beim Harnlassen, eitriger und blutiger Harn. Bei einer akuten Prostatitis treten Schmerzen auch beim Geschlechtsverkehr auf. Dies sind eigentlich genug Hinweise dafür, daß eine Erkrankung vorliegt und unbedingt ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden muß.

Die Behandlung der Prostatitis ist nur durch einen Arzt erfolgreich. Dabei ist die Verabreichung eines geeigneten Antibiotikums üblich. Wenn sich kein Abszeß gebildet hat, ist eine Operation im Regelfall nicht notwendig. Der Patient hat allerdings nachstehende Maßnahmen strikt einzuhalten: Bettruhe, Meiden alkoholischer Getränke und scharf gewürzter Speisen, heiße Sitz- und Wannenbäder, Unterlassen des Geschlechtsverkehrs. Reichlich Flüssigkeitszuführ ist von signifikanter Bedeutung. Dies sollte jedoch nur mit einem geeigneten, naturbelassenen Heilwasser geschehen.

Gerade bei dem Heilwasser, welches das einzige Getränk sein sollte, ist eine exakte und gewissenhafte Auswahl erforderlich: (Nur zum Frühstück kann der gewohnte Kaffee und Tee [nicht zu stark!!] eingenommen werden.)

Das Heilwasser sollte eine stark harntreibende Wirkung haben, damit eine gute Durchspülung gewährleistet ist. Gleichzeitig wird mit einer Heilwasser-Haustrinkkur bewirkt, daß die Entzündungsanfälligkeit der Harnblase und der Prostata vermindert wird. Ein weiterer Aspekt bei der Heilwasserauswahl ist, daß das Heilwasser über einen hohen Eisenanteil verfügt, damit eine bessere Sauerstoffversorgung der Prostata erreicht wird. Nur wenn das Blut über genügend roter Blutkörperchen und Blutfarbstoff (Hämoglobin) verfügt, kann es auch ausreichend Sauerstoff transportieren.

Ein Heilwasser ist besonders in der Lage die Antibiotika-Behandlung zu unterstützen, die Reste der Antibiotikas auszuschwemmen und den Körper wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückzuführen. Hat die Potenz gelitten, kann in günstigen Fällen die eingeschränkte Potenz verbessert werden.

Zur Vorbeugung und Behandlungsunterstützung sind einige natürliche Heilwässer von besonderer Bedeutung. Der vermehrte Eisen++-Anteil trägt zur Vermehrung der roten Blutkörperchen bei, die wiederum für den Transport des Sauerstoffes im Blut verantwortlich sind. Erhöhte Wasserausscheidung begünstigt den Krankheitsverlauf. Nebenwirkungen sind gänzlich unbekannt.

Heilwasser mit hervorragenden Eigenschaften zur Verbeugung und zur Behandlung von Problemen mit der Prostata und in bestimmten Fällen bei Potenzproblemen:

 
Bei Erkrankung der Prostata und zur vorbeugenden Behandlung

Bad Wildunger Georg Viktorquelle

Bei Antibiotikabehandlung und bedingt bei Potenzproblemen

Heilquelle Biskirchener Karlssprudel

Die Zuweisungen der Heilwässer zu den Anwendungen

sind nach bestem Wissen erarbeitet und dürfen nicht verändert

oder durch andere Heilwässer ersetzt werden!