Blutdruck |
Nieder (Hypotonie) |
| Es gibt zwar keine exakt festgelegten
Richtwerte für die Messung des Blutdruckwertes, doch der Normalwert wird von der Medizin
sehr eng eingekreist. Als Normalwerte für Erwachsene gelten als obere Grenze beim
systolischen Blutdruck 150-160 mm Quecksilbersäule. Der obere Grenzwert für den
diastolischen Blutdruck liegt bei 90-100 mm. Allerdings sind mit zunehmendem Lebensalter
geringfügig höhere Werte ganz normal und geben keinerlei Anlaß zur Besorgnis. Der von der allgemein gültigen Norm deutlich abweichende Blutdruck gilt als Störung oder Erkrankung. Im Gegensatz zum Bluthochdruck, der Hypertonie, leidet auch eine Vielzahl Menschen an Blutunterdruck, der sogenannten Hypotonie. Genau wie bei der Hypertonie liegt bei der Hypotonie eine gewisse Unfähigkeit der Arterien und Kapillargefäße vor, sich zum richtigen Zeitpunkt zu dehnen bzw. zusammenzuziehen. Bei körperlicher Anstrengung, Gefühls- und Temperamentausbrüchen wird ein erhöhter Sauerstoffbedarf und somit ein erhöhter Blutbedarf notwendig. Die Atmung wird schneller. Sauerstoff wird über die Lunge aufgenommen. Die Herzschlagfrequenz steigert sich entsprechend und das Blut fließt schneller durch die Arterien und Blutgefäße. Die Blutgefäße dehnen sich beim Gesunden aus und der erhöhte Blutbedarf kann ungehindert seinen Weg gehen. Durch das Ausdehnen der Arterien bleibt der Blutdruck fast konstant. Ist die Anstrengung zu Ende und die Gefühle bzw. das Temperament wieder im Normalbereich, reduziert das Herz seine Tätigkeit, es fließt weniger Blut und die Gefäße verengen sich wieder. Auf diese Art bleibt der Blutdruck weitgehend, bis auf eine kurze Periode, unverändert. Bei der Hypotonie verzögert sich die Verengung der Gefäße oder erreicht nicht Normalität bzw. bleibt ganz aus. Dadurch hat das Blut eigentlich zuviel Platz in den Arterien und sackt in die unteren Körperregionen ab. Dies wird für den Betroffenen vor allem dann spürbar, wenn er von einer liegenden in eine sitzende oder stehende Position wechselt. Die Behandlung der Hypotonie ist weitaus problemloser als die Behandlung der Hypertonie. Trotzdem ist der Patient einer gewissen Gefahr ausgesetzt. In aufrechter Körperhaltung werden unter Umständen die oberen Teile des Körpers, der Kopf und das Gehirn unzureichend durchblutet. Neben den Schwindelgefühlen und der Neigung zu Ohnmachten kann es zu Müdigkeit und Antriebslosigkeit kommen, manchmal der Ursprung einer Depression. Dem Natrium, vor allem in der Verbindung als Kochsalz (Natrium-Chlorid[ NaCl] wird ständig angelastet, es sei der Verursacher der Hypertonie. Wäre dies der Fall, bräuchte der Hypertoniker einfach seinen Kochsalzverbrauch zu erhöhen und das Problem des Blutunterdruckes wäre gänzlich von selbst gelöst. Dem ist aber nicht so. Natrium ist weder für die Auslösung noch für die Erhöhung des Blutdruckes verantwortlich. >> Bluthochdruck Für die Behandlung von abweichenden Blutdruckwerten ist die Verbindung Natrium-Hydrogencarbonat (NaHCO 3) eine hervorragende Substanz. Und eben diese Substanz ist in einer Reihe von rein natürlichen Heilwässern in ausreichender Menge vorhanden. (NaHCO3) wirkt auf den gesamten Blutkreislauf wie ein Puffer. Trotzdem kann die Hypotonie nicht allein mit Heilwässern behandelt werden. Eine ärztliche Behandlung ist dringend erforderlich. Aber diese Heilwässer unterstützen die vom Arzt verordnete Therapie außerordentlich. Reichliches Trinken eines geeigneten Heilwassers regt durch die geringe Menge quelleneigener rein natürlicher Kohlensäure den Kreislauf leicht an. Der Blutdruck wird durch Daueranwendung in Richtung Normalität gepuffert.Natrium-Hydrogencarbonat-Heilwässer sind ein zuverlässiges Dauergetränk für alle Blutdruckkranken. Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Positive Nebeneffekte sind verbesserte Nierentätigkeit, puffernder Ausgleich des Säuremilieus im Magen, Verhinderung von Erkrankungen infolge Mineralienmangels und vorbeugende Wirkung gegen die gefürchtete Osteoporose. Alle aufgeführten Heilwässer sind zudem wohlschmeckend und außerordentlich gut verträglich. Geeignete Heilwässer bei Blutunterdruck (Hypotonie): |
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Die Zuweisungen der Heilwässer zu den Anwendungen
sind nach bestem Wissen erarbeitet und dürfen nicht verändert
oder durch andere Heilwässer ersetzt werden!