Mineralwasser

Lahnfelsquelle

 

Natürliche Mineralwässer sind seit Generationen ein beliebtes Getränk, um zum einen den Flüssigkeitsbedarf zu decken und zum anderen den ständigen Mineralienverlust auszugleichen. Im Gegensatz zu den Heilwässern wird den Mineralwässern keine Heilwirkung zugesprochen. Sie gelten als Lebensmittel, unterliegen jedoch einer speziellen Mineralwasserverordnung, die vorschreibt, daß sich die Quelle in einem geschützten Gebiet befinden muß und kein Oberflächenwasser sein darf. Trotz dieser strengen Vorschriften gibt es auch bei den Mineralwässern Qualitätsunterschiede, was vor allem die absolute Reinheit des Wassers betrifft. Wie bei allen Lebensmitteln sind auch bei den Mineralwässern bestimmte Grenzwerte für allerlei Rückstände aus unserer doch sehr strapazierten Umwelt zugelassen.

Mit der Lahnfelsquelle, die wie schon der Name sagt, aus den Tiefen des Lahntales stammt und von einer dicken Lehmschicht von all diesen Einflüssen geschützt ist, steht ein Mineralwasser von absoluter Reinheit zur Verfügung. Die Lahnfelsquelle wurde noch von keinem anderen Mineralwasser an seiner Reinheit übertroffen. Diese besondere Reinheit ist in seinem frischen Geschmack sofort erkennbar. Das Wasservorkommen der Lahnfelsquelle befindet sich in einer großen Tiefe, so daß die Reinheit dieses Wasser unberührt und mit Sicherheit für immer erhalten bleibt.

Wegen seines idealen Gehaltes an Magnesium ist die Lahnfelsquelle besonders wertvoll. Als Wasser zum Mischen mit anderen Getränken, ganz egal ob Wein oder Saft, wird die Reinheit besonders erkennbar, weil es keinerlei Geschmacksveränderungen verursacht, sondern den Geschmack des Weines oder Saftes betont.

 "Keinerlei Schadstoffe nachweisbar, das ist das Resultat vielfacher Untersuchungen, die zu Kontrollzwecken ständig durchgeführt werden."

Im Handel wird die Lahnfelsquelle sowohl als kohlensäurehaltiges Mineralwasser als auch als stilles Mineralwasser angeboten.

 
Analyse Analyse des Mineralwassers Lahnfelsquelle